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Willkommen beim Pontoniersportverein Zürich!

Wir gehören zu den Pontonieren und möchten uns gerne vorstellen. Komm und entdecke unsere faszinierende Welt!

Wintertraining

Schwimmen, Squashen, Krafttraining, Skiweekend. Auch in der Winterpause halten wir uns mit spannenden Aktivitäten fit! Interessiert? Melde dich unverbindlich bei Corinne Jacquenet (Kontakt).

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Vereinshaus

Unser gut gepflegtes Vereinshaus steht zur Vermietung bereit! Geburtstag, Geschäftsessen oder einfach nur mit Freunden treffen: Für jeglichen Anlass ist es geeignet. Tischgarnituren und Cheminée sind verfügbar. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung!

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Glanzenburg-Cup in Dietikon am 20.05.2017 Sa, 20. Mai 2017

Glanzenburg-Cup in Dietikon  am 20.05.2017  


Zürich stellt wieder ein Schiff in der Kat. I und dann noch ein Doppelstarter.

Anas (7), Hannes (8) und Boris (8) als Doppelstarter

Der Jungfahrleiter Daniel mit kritischem Blick, die Jungen beim Ersten Wettfahren, haben die Jungen

die Richtigen Nummer genommen?

Voller Stolz zeigen sie das Schild mit Zürich darauf und das sie sich in Zürich wohl fühlen.  

Jetzt geht es dann los, das Erste Wettfahren. Der Stachel muss perfekt sitzen.

Das erste Hindernis, ooooooo Schreck, musste man da nicht alle Stangen berühren? Das müssen wir

mit den Jungfahrleiter (in) Alina und Daniel nochmals im Training besprechen, wie das genau geht.

Dieser Weidling macht einfach nicht ganz was ich möchte!

Ach je, wieder berührt, die Stangen stehen einfach zu nahe zusammen.

Hoppla, das wackelt auch noch, in diesem Schiff.

Weiter machen, als wenn nichts geschehen ist, der Oberjungfahrleiter ist ja gerade mit dem

Hinterfahrer beschäftigt.

Wieso will sich das Schiff nicht, so wie ich will?

Mit vollem Einsatz, geht es wieder voran.

Wohin geht es jetzt, ah ja, zu der letzten Ziellandung.

Und jetzt wird nochmals alles gegeben!

Im Hintergrund das Rettungsboot mit wachsamen Augen.

Es kann nicht spassieren.

Nach der Strengenden Fahrt werden die Kleinen von den JP-Leitern wieder an den Start gefahren.

Erleichterung, ist in den Gesichter von den Kleinsten zu sehen.  

Wird da gesprochen: Was hätten wir besser machen können oder was gibt es jetzt zu essen?  

Die stolze Jungfahrleiterin Alina: Die Jungs sind alle über den Parcours gekommen ohne

Rettungsboot, super?  

Boris der Doppelstarter zeigt stolz, sein verdientes Glace. Natürlich haben alle eins bekommen.


Alle Pontoniere von Zürich, die in Dietikon anwesend waren, sind auf die Kleinen Stolz.                

Weiter so, trainieren, trainieren und irgendwann wird es auch für Zürich einen Kranz in der Kat. I

geben. Wir haben auch die Jüngsten JP von der ganzen Schweiz.


Weiterlesen...Autor: Corinne Jacquenet, Veröffentlicht: 16.07.2017


Pontoniere zurück in Ihrem Element - Höngger vom 30. März 2017 Do, 30. März 2017

Die Pontoniere Zürich starten in die Saison 2017. Ihre bis zu 500 Kilogramm schweren Übersetzboote und Weidlinge haben sie bereits eingewassert und von der Werdinsel übers Höngger Wehr bis zum Hardeggsteg gebracht.

Seit 1880 praktizieren die Pontoniere Zürich den Pontoniersport. Eine traditionelle und eidgenössische Wassersportart, welche ausschliesslich in der Schweiz ausgeübt wird. Hohe Muskelkraft, grosses Wissen im Umgang mit dem Element Wasser und eine enorme Fahrpräzision sind gefordert, um die verschiedenen Parcours schnell und ohne Punkteabzug meistern zu können. Dabei manövrieren sie Ihre Boote mit Stachel und Ruder an verschiedenen Hindernissen vorbei – alles bloss mit Muskelkraft und Technik. Die Erwachsenen fahren mit Übersetzbooten, während Frauen und Kinder mit den kleineren Weidlingen unterwegs sind. Ihr Können messen die Pontoniere an diversen, schweizweiten Wettfahren – inkl. Schweizermeisterschaft und Eidgenössischem.

Muskelkraft bei jedem Wetter

Nun also sind die Zürcher Stadtpontoniere auch für ihre nächste Saison bereit. Am Samstag 18. März bei Wind und Regen haben sie sechs Weidlinge bei der Werdinsel eingewassert, welche vor dem Vereinslokal überwinterten. Diese mussten sie dann ungefähr 1.8 Kilometer flussaufwärts bis zum Hardeggsteg hinaufstacheln – eine Knochenarbeit, bei der auch der Nachwuchs seine überschüssige Energie loswerden konnte. Ebenso musste auch das Höngger Wehr überwunden werden. Dazu wurden die Schiffe unterhalb des Wehrs auf eine Vorrichtung gehievt, welche dann mitsamt Schiff über das Wehr gezogen wurde – Eines nach dem Anderen.

Auf der Limmat und darüber hinaus

In der Zwischenzeit hat ein Lastwagen zwei Übersetzboote beim Tüffenwies unter der Europabrücke angeliefert. Diese 500 Kilogramm schweren Boote wurden an Ort und Stelle mit einer Hängevorrichtung hochgehievt, über den Gehweg gezogen und dahinter sachte in die Limmat gelassen. Danach wurden auch diese Boote bis zum Hardeggsteg gestachelt. Dort stehen nun alle Boote bereit für die Trainings. Ein paar wenige Boote gehen noch weiter flussaufwärts bis unter die Münsterbrücke, wo sie dann den Pontonieren beim wöchentlichen Training auf dem See dienen werden.

Unterstützung bei Grossanlässen

Die Boote der Pontoniere haben nicht nur einen Trainingszweck. Nämlich können die Pontoniere mithilfe Ihrer Motor- und Ruderboote auch diverse Grossevente unterstützen. So zum Beispiel die Ruderregatta in Lauerz, die Seeüberquerung im Zürcher Seebecken, den Iron Man Zürich oder auch die Limmatputzete.

Eingesandt von Siriel Saladin, Pontonier Sportverein Zürich

Weiterlesen...Autor: Siriel Saladin, Veröffentlicht: 01.04.2017


Klassentalfahrt Knabenschiessen Mo, 29. August 2016

Am Montag, 29. August war es soweit. Unsere Klasse konnte den Preis für das gute Abschneiden am Knabenschiessen einlösen: eine Einwassern der Schlauchboote am ZüriseeGummibootfahrt auf der Limmat. Die Wetterprognosen waren schlecht, am Morgen gewitterte es noch heftig und Frau Jacquenet ersuchte um eine Verschiebung. Doch unser Wetterradar versprach für den Nachmittag optimale Bedingungen. Und so trafen wir um 13.30 Uhr im Seefeld ein.

Alles Material lag bereit und schon ging es los. Dank grosser Motivation durch die Herren Keller und Fehr waren die Boote bald aufgeblasen und die Schwimmwesten angezogen. Los gings: anfänglich in Schlangenlinien oder noch schlimmer im Kreis, doch bald klappte es. Der Himmel hellte auf, die ersten sprangen ins Wasser. Das machte Spass. Weniger Freude bereitete dann das ungeplante Auswassern nach der Wasserkirche. So brachte uns das Zürcher Tram zur Werdinsel, wo eine feine Stärkung bereit stand.

Bald ging der einmalige Nachmittag zu Ende. Und manch ein Schüler musste wegen heftigem Paddeln und lautem „Ziehen“ mit Muskelkater und Heiserkeit den Weg nach Hause antreten. Aber Spass hatten alle, vergessen werden wir diesen Nachmittag nicht mehr.

Vielen Dank und herzliche GrüsseVoller Einsatz beim paddeln

von der 3. Sekundarklasse aus dem Schulhaus Feld in Winterthur.


Aussagen der Schüler und Schülerinnen:
- Es war sehr cool!
- Am nächsten Tag hatte ich keine Stimme mehr!
- Es war ein tolles Erlebnis
- Das Beste war der Sprung in den Zürichsee!
- Das Lenken des Gummibootes hat sehr Spass gemacht.
- Es hat mir weniger gefallen.
- Es war lustig!
- Ein einmaliges Erlebnis.Schlauchbootfahrt auf der Limmat

Weiterlesen...Autor: Webmaster, Veröffentlicht: 17.09.2016


60 Jahre Jungpontonierlager - Bericht Quartier echo Mi, 24. August 2016

In diesem Jahr fand zum sechzigsten Mal das Jungpontonierlager (JPL) statt, bei dem Jungen und Mädchen im Alter von zehn bis 20 Jahren aus der ganzen Schweiz zusammenkommen, um am malerischen Thunersee zehn abwechslungsreiche Tage zu verbringen.Wilde Talfahrt auf der Aare

Das traditionsreiche JPL fand wie immer Ende Juli statt und zog 200 begeisterte Jungen und Mädchen an. Selbstverständlich waren auch die Zürcher Pontoniere als Teilnehmer und Lagerhelfer mit von der Partie. Dem Alter entsprechend wurden die Teilnehmer in fünf Gruppen eingeteilt. Die Jüngeren zehn- bis fünfzehnjährigen Teilnehmer genossen das Lagerleben mit zahlreichen Spielen, Wettbewerben und Ausflügen, während die sechszehn bis zwanzigjährigen eine fundierte Ausbildung an den Motorbooten erhielten, mit dem Ziel den Schiffsführerausweis zu erlangen.

Der Himmel wird niemandem auf den Kopf fallen

In den ersten beiden Tagen bauten die Jüngeren ihre individuelle Zeltstadt auf. Unter fachkundiger Aufsicht von erfahrenen Lagerleitern wurden stabile Zelthäuser gebaut. Mit Hammer und Nagel, Schaufeln und Seilen wurden Rund- und Vierkanthölzer zu eindrücklichen Schlaf- und Aufenthaltsräumen aufgestellt und mit Zeltblachen abgedichtet. In den Innenräumen hatte es Platz für Gepäckfächer, Tische und selbstverständlich weiche, strohunterlegte Schlafplätze. Wie jedes Jahr wurden die Zelthäuser im Rahmen des Lager-Wettbewerbs bewertet, was die Kreativität immer wieder von Neuem entfacht und zu ausgeklügelten, teils mehrstöckigen Unterkünften führte.

Jedem das SeineWer will schon in einem langweiligen Zelt schlafen?

Die älteren Teilnehmer hatten leider nicht die Zeit, eine ausgefallene Unterkunft zu errichten und verbrachten ihre Nächte in gewöhnlichen Zelten mit Feldbetten. Doch viel Zeit verbrachten diese Teilnehmer sowieso nicht in ihren Zelten. Lieber wurde die Zeit im Theorieraum und auf dem Thunersee verbracht und das sichere Hantieren des Motorbootes erlernt. Die Jüngeren gingen in der Zwischenzeit einem abwechslungsreicheren Programm nach. Die Schwimmprüfung und Ausbildung in der Kameradenhilfe sorgten dafür, dass alle Lagerteilnehmer sich von Anfang an sicher fühlen durften und im Notfall gewusst hätten,was zu tun wäre. Gruppenwettbewerbe und Spiele innerhalb des Lagergeländes sorgten derweil für Unterhaltung. Am vierten Tag folgten Theorie und Praxis im Wasserfahren, gefolgt vom alljährlichen Schlauchbootwettrennen.

Mit dem Schlauchboot in die Bundesstadt

An diesem Tag war das Aufstehen am Morgen für die «Kleinen» kein Müssen, sondern ein Wollen. Mit viel Elan ging es mit montierten Badekleidern zum Frühstück. Anschliessend wurde die aufgeregte, wilde Meute mit Motorbooten zum Startpunkt «Thun-Schwäbis» verschoben. Das obligate Wettkampf-Aufpumpen war schnell beendet, und um 9.30 Uhr legten die ersten ab und ruderten die Aare Richtung Bern hinunter. Da die Aare in diesem Jahr viel Wasser führte, war die berüchtigte Durchfahrt unter der Uttigen-Brücke noch spritziger als sonst und sorgte für zahlreiche, feuchtfröhliche Lacher. Bei einem Zwischenstopp in Rubigen stärkten sich die Wasserratten, bevor es weiter flussabwärts bis ins Bernische Marzili ging. Nach einem kleinen Stadtbummel ging es mit Bahn und Boot zurück ins Lager, wo alle aussergewöhnlich schnell und tief einschliefen.

Zum Jubiläum ein eigenes Boot

In den darauffolgenden Tagen war wieder viel Kreativität gefragt, denn zum Jubiläum gab es eine neue Herausforderung. Alle Gruppen sollten ein eigenes, schwimmfähiges Floss bauen, welches am vorletzten Lagertag, welcher zugleich Besuchstag war, vorgeführt werden sollte. Die Gäste und Lagerteilnehmer durften dabei kreative, schwimmtaugliche Flosse mit Geländer, selbstkonstruierten Liegestühlen sowie Sonnendächern bestaunen.

Nach dem Lager ist vor dem Lager

Auch das Jubiläumslager endete irgendwann, und so hiess es Koffer packen, ab- und aufräumen. Mit viel Wehmut verabschiedeten sich die Teilnehmer voneinander, doch es war nur ein Abschied auf Zeit: Bald stehen wieder Wettfahrten auf dem Programm, wo Erinnerungen ausgetauscht werden können, und spätestens in einem Jahr trifft man wieder alte und neue Freunde.

Eingesandt von Andreas Baumann, Pontonier Sportverein Zürich


Mitmachen erlaubt
Ob Junge oder Mädchen, ob jung – ab acht Jahren – oder jung geblieben – bis 80 Jahre: alle sind willkommen. Wer mehr über den Pontonier Sportverein Zürich erfahren möchte, darf gerne vorbeischauen oder sich unter www.psvz.ch informieren.


Weiterlesen...Autor: Andreas Baumann, Veröffentlicht: 18.09.2016


Drohnenvideo vom Training Fr, 19. August 2016

Training am Fr, 19. August

Während dem Training bemerkten wir, dass jemand Videoaufnahmen von der Limmat mit einer Drohne machte. Nach dem Training sprachen wir mit dem Besitzer dieser Drohne. Er erklärte uns, dass er Aufnahmen von verschiedenen Stellen der Limmat mache. Sogleich versprach er uns das Video zukommen zu lassen und sagte, dass er womöglich in einem weiteren Training noch speziell uns filmen würde. Danke an Daniel Cattaneo für die eindrücklichen Aufnahmen!

Nun viel Spass mit dem Video:

Weiterlesen...Autor: Florim Memedi, Veröffentlicht: 18.09.2016