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Willkommen beim Pontoniersportverein Zürich!

Wir gehören zu den Pontonieren und möchten uns gerne vorstellen. Komm und entdecke unsere faszinierende Welt!

Wintertraining

Schwimmen, Squashen, Krafttraining, Skiweekend. Auch in der Winterpause halten wir uns mit spannenden Aktivitäten fit! Interessiert? Melde dich unverbindlich bei Corinne Jacquenet (Kontakt).

Wintertraining

Vereinshaus

Unser gut gepflegtes Vereinshaus steht zur Vermietung bereit! Geburtstag, Geschäftsessen oder einfach nur mit Freunden treffen: Für jeglichen Anlass ist es geeignet. Tischgarnituren und Cheminée sind verfügbar. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung!

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Abschiedsrede — Ehrenmitglied Ernst Bachmann 19.März 1936 — 7. Februar 2016 Di, 12. April 2016

Ernst Bachmanns letzte FahrtAbschiedsrede — Ehrenmitglied Ernst Bachmann 19.März 1936 — 7. Februar 2016

Der heutige Tag, der 19. März wäre der 80. Geburstag gewesen von meinem Bruder Ernst.
Gruezi mitenand, liebe Angehörige, liebe Verwandte, , liebe Züri Pontoniere und liebe Gäste.
Ernst hat uns am Sonntagmorgen am 7. Feb von dieser Welt verlassen.
Ernst hatte einen unglaublichen Lebenswillen. Er wollte es noch unbedingt zu seiner
Geburtstagspany mit seinen eingeladenen Gästen schaffen um seinen 80zigsten zu feiern. Er hat mir noch an einem meinem letzten Besuch und über's Telephon gesagt:"Wenn ich es dann nicht schaffen sollte, dann wird es halt meine Abschiedsparty und Leichenmahl sein".
Ernst ist am Sonntagmorgen am 7. Feb im Unispital nicht mehr aus dem Schlaf erwacht. Die Blutversorgung hat aufgegeben.
Viele von Euch wissen, dass Ernst sich in der zweiten Hälfte des vorletzten Jahres einer
Herzoperation unterziehen musste, anschliessend musste eine Beinamputaion vorgenommen werden . Es war sehr schlimm um ihn und ich mag mich noch erinnern, als er am Weihnachtsabend im vorletzten Jahr, am 24. Dez 2014,in der Intensivstation unter der Sauerstoffhaube im Waidspital, mir. seinem Enkel Peter und seinem Bruder Erwin die letzten Instruktionen durchgab. Einen Monat später hat er das Ganze heruntergespielt und erwähnt, dass er nur zu wenig Luft bekam und hat mir nochmals genau seine Instruktionen wörtlich wiederholt, was er am 24. Dezembermit dem fast letzten Atemzug gemurmelt hatte.
Nun zwei Monate später ging er wieder selbständig und alleine mit der Beinprothese aufs Tram, an seine Pontoniertagungen, und dass seine Wohnung und Zugang nicht rollstuhlfähig war
interessierte Ihn überhaupt nicht. Das war Ernst.
Sein Ueberlebenswille war enorm und er wollte sich nicht dreinreden lassen , nach der zweiten Beinamputation war er voll motiviert und vorbereitet schnellstens das Gehen mit zwei Prothesen zu erlernen, um allen zu beweisen, dass er sich noch selbständig durchkämpfen kann, um nach seiner Lebensgefährtin Annie zu schauen.
Ich weiss,Ernst war sehr stolz auf seinen Enkel Peter und seine Marianne. Die fast täglichen Spitalbesuche haben ihm viel Freude gemacht und sie machtem ihm auch viel Hoffnung und schmiedeten Pläne für die Zeit nach dem Spital.
Nun, ich möchte in diesem Zusammenhang Ernst's Lebensgefährtin Annie nicht vergessen. Sie war während all den Spitalaufenthalten vonErnst alleine zu Hause und machte sich grosse Sorgen. Annie musste auch betreut werden. Bei dieser Gelegenheit möchte ich meinem jüngeren Bruder Erwin einen grossen Dank aussprechen für seine Mithilfe. Mein Bruder Ernst hat vor seinem Tod realisiert was hinter den Kulissen alles im helferischen Sinn gemacht wurde. Nun mein Bruder hat sich auch lobend über sein Sohn Peter geäussert und bedankt für seine Mithilfe über die letzten Jahre; wann immer er angefragt wurde, war er da gewesen. Ernst war einigen von uns auch bekannt, dass er ausgerufen hat, aber die, die ihn näher kannten, wussten „harte Schale, weicher Kern".
Ernst ist am 19. März 1936 hier in Höngg auf die Welt gekommen. In Höngg, im Limmathof aufgewachswen, in Höngg in die Schule gegangen, unser Vater hatte eine grosse Gemüse- und Blumengärtnerei auf der anderen Seite der Limmat, dort wo jetzt die Sika steht.
Immer am Wasser, an der Limmat, fasziniert von den Fischern und jeden Sonntagmorgen um II Uhr wurden die Schleusen des alten Hönggerwehrs hochgefahren, um die Pontonierschiffe
durchzulassen.
Ich glaube, das hat meinen Bruder Ernst geprägt, er wollte auch einmal bei den Schiffern dabei sein. Ernst war auch ein guter Fischer, er wusste genau die Stelle nach dem Kraftwerk Letten wo die besten Aeschen zu finden waren.
Ernst war auch ein guter Gärtner. Er hat mir beigebracht wie man Edelrosen zurückschneidet und
Sträucher auslichtet in meinem Garten, dass man die Kartoffeln im Gemüsegarten trotz grüner Einsprache gegen Krautfäule behandeln muss und mir den genauen Zeitpunkt durchgegeben , wenn man den Nüsslisalatsamen ausbringen muss.lch glaube, er hätte noch einige andere Tips auf Lager.
Ernst hatte ein phänomenales Gedächtnis bis zum Schluss. Auf Englisch würde ich sagen „He was walking dictionary"
Neben den Pontonieren hatte Ernst auch noch ein anderes Hobby.
Marschieren, wandern, laufen —einfach so am Sonntagmorgen einen IOkm Wanderlauf zu unternehmen. Bei einem solchen Anlass hat er auch vor über 30 Jahren seine Annie gefunden.
Ueber 25mal hat Ernst am 4-Tages Marsch in Nijmegen,Holland mitgemacht, als vortraining war jeweils der 100km 2-tages marsch in Bern vorgeschrieben. Nach seinen Beinamputationen, nie gejammert, nicht verbittert, nein er hat sich darauf konzentriert, wie man mit zwei Prothesen selbständig vorwärts kommen könnte.
Wir hatten eine tolle Jugendzeit, noch während und kurz nach dem zweiten Weltkrieg.
Mein Bruder Ernst hat ganz jung geheiratet. Leider hat die Heirat nicht geklappt. Schade.
Ernst hinterlässt: Seinen Sohn Peter, seine Tochter Beatrix, seine Enkelkinder Peter, Renate und
Michel und Ur-enkel Nick und seine Annie
Ernst, wir behalten Dich in guter Erinnerung.
Darf ich Euch noch um eine Schweigeminute bitten um im Stillen an Ernst zu denken.
Danke
Nach dem Essen, auf den Wunsch von Ernst , werden IHN die Pontoniere auf die letzte Schiffahrt mitnehmen.
Ernst, rest in peace
Dein Bruder Walter

Weiterlesen...Autor: Webmaster, Veröffentlicht: 18.09.2016


Brunch 2016 So, 3. April 2016

Brunch in unserem Depot

Brunch 2016 Alina beim kochen

Für den Sonntag den 3. April 2016 haben sich rund dreissig Personen für unseren alljährichen Bruch angemeldet. Bei strahlendem Sonnenschein haben sich alle um 10.00 Uhr im Depot versammelt zum feinen Brunch. "Jung" und "Alt", Mann und Frau, alle waren begeistert und wir danken Alina und Siriel ganz herzlich für den gelungenen Brunch, das tolle Buffet und den noch besseren Service.

Wir hoffen, dass sie bereit sind, nächstes Jahr den Brunch wieder zu organisieren, beim zweiten Mal geht es leichter von der Hand, als beim ersten Mal. Natürlich müssen dann die Helfer zahlreicher erscheinen, so dass das gewonnene know how, weitergegeben werden kann und die Arbeit besser verteilt werden kann.

Nochmals einganz Grosses DANKE SCHÖN an unsere beiden Organisatoren, Alina und Siriel


Weiterlesen...Autor: Corinne Jacquenet, Veröffentlicht: 18.09.2016


Saisonstart 2016 Sa, 19. März 2016

Die Saison 2016 hat mit dem Schiffe einwassern am Samstag dem 19.03.2016 begonnen.

Bild:     Das Fahrgeschirr wird angeliefert

Bild:     Der 1. Weidling wird mit dem Fahrgeschirr ausgerüstet

Bild:     Der 1. Weidling wird für das Ausladen bereit gemacht

Bild:     Der 1. Weidling wird ins Wasser gehievt

So wurden alle gelieferten Schiffe eingewassert.

Fahrgeschirr wird ausgeladen Vorbereitung der Schiffe Schiffe werden vorbereitet Schiffe richtig Wasser

Weiterlesen...Autor: Corinne Jacquenet, Veröffentlicht: 18.09.2016


Pontoniersportverein Zürich Do, 28. Januar 2016

Hallo lieber Leser!PSVZ

Hat dich dein Weg schon einmal zur Werdinsel in Zürich geführt? Demnach bist auch du ein Naturliebhaber, der sich zudem auch gerne ein wenig bewegt.

Damit wärst du wunderbar in unserem Verein aufgehoben. Denn der Pontoniersportverein Zürich vertritt diese Interessen mehr als zufriedenstellend. Unser Sport wird auf dem Fluss bei Wind und Wetter ausgeübt. Neben dem körperlichen Aspekt sind auch Teamplay und ein kühler Kopf mehr als gefragt! Bei uns kann jeder ab einem Alter von 8 Jahren mitmachen. Wer Lust auf einen Beitritt hat, muss jedoch nicht unbedingt auch in ein Weidling oder ein Übersetzboot steigen um sich seinen Platz zu verdienen. Denn neben den Jungpontonieren und den Aktiven gibt es auch eine Passive Mitgliedschaft.

Das Training findet auf der Limmat auf der Höhe des Hardeggstegs statt. Jeweils am Freitag von 18:30-20:00 Uhr.

MDie Schiffe haben Winterpauseomentan findet jedoch das Wintertraining statt. Die Jungpontoniere (bis 21 Jahre) trainieren viel im Fitnesscenter Sanapark in Birmensdorf (19:00-21:00). Für unseren jungen Zuwachs steht eine Turnhalle in Altstetten zur Verfügung. Dort werden verschiedene Spiele und Übungen gemacht um den Zusammenhalt der Gruppe, den Spass und die Kondition zu festigen. Dabei sind immer einige erfahrene Jungpontoniere dabei um den Abend durchzuführen. Neben dem Turnen und dem Fitness gehen wir auch ins Hallenbad, ins Bowling Center oder Billard spielen. Diese Aktivitäten finden jeweils um 18:00 bzw. 20:00 Uhr statt.

Im März werden unsere Schiffe wieder eingewassert. Wenn du dir einen Einblick verschaffen möchtest, kannst du selber einen Blick auf unsere Weidlinge und Übersetzboote werfen. Noch stehen sie hinter unserem Vereinslokal auf der Werdinsel, welches sich gleich gegenüber dem EWZ befindet. Ein Schiff misst ganze 9 Meter und wird jeweils von zwei Personen gefahren.

Bist du interessiert bei uns vorbeizuschauen oder kennst du jemanden, der es wäre? In diesem Fall darfst du ungeniert vorbeikommen und uns empfehlen! Wir freuen uns über jedes neue Gesicht!

Auf unserer Website kannst du dich noch weiter über uns informieren. Zu jedem Anlass wird ein neuer Bericht veröffentlicht.

www.psvz.ch

Weiterlesen...Autor: Patrizia Zbinden, Veröffentlicht: 18.09.2016


Auch im Winter aktiv bei der Sache Di, 8. Dezember 2015

Wümmetfest 2015

 Unzählige Besucherinnen und Besucher jeden Alters verweilten am Wümmetfäscht-

 Stand des Pontonier Sportvereins Zürich.

 

Unzählige Besucherinnen und Besucher jeden Alters verweilten am Wümmetfäscht-Stand des Pontonier Sportvereins Zürich.

      

Während die Boote im Winterschlaf weilen, bleiben die Pontoniere nicht untätig. Ein spannendes Wintertraining hält sie fit. Es konnten zudem die Gewinner des Wümmetfäscht-Wettbewerbs auserkoren werden.

Der erste Schnee ist gefallen – ein untrügliches Zeichen, dass sich das Jahr dem Ende nähert. Die Boote sind in ihrem Winterquartier und damit müssen auch alle Pontoniere ruhen. Alle Pontoniere? Nein! Ein von unbeugsamen Pontonieren bevölkerter Verein auf der Werdinsel hört nicht auf zu trainieren und dem Müssiggang Widerstand zu leisten.
Am Wümmetfäscht-Wettbewerb gab es zahlreiche Teilnehmer und viele glückliche Gewinner. «Wir gratulieren herzlich und hoffen, dass die Gewinnerinnen und Gewinner an ihren Preisen Freude haben», so die Pontoniere.

Wintertraining

Die Jungpontoniere trainierten zusammen mit ihren Kameraden. Sie schwammen zahlreiche Bahnlängen und ertüchtigten sich in der Turnhalle beim Konditionstraining. Auch der Team- und Kampfgeist wurde bei Squash- und Tennispartien im Sanapark gestärkt. Für Abwechslung im kommenden Jahr wird der anstehende Winterausflug sorgen, an welchem selbstverständlich alle Vereinsmitglieder teilnehmen dürfen. Es stehen Skifahren, Snowboarden, Schlitteln, Schneeschuhwandern und Schlittschuhlaufen sowie gemütliches Beisammensein auf dem Programm.

Bericht von Andreas Baumann, Pontonier Sportverein Zürich

Weiterlesen...Autor: Corinne Jacquenet, Veröffentlicht: 18.09.2016