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Willkommen beim Pontoniersportverein Zürich!

Wir gehören zu den Pontonieren und möchten uns gerne vorstellen. Komm und entdecke unsere faszinierende Welt!

Wintertraining

Schwimmen, Squashen, Krafttraining, Skiweekend. Auch in der Winterpause halten wir uns mit spannenden Aktivitäten fit! Interessiert? Melde dich unverbindlich bei Corinne Jacquenet (Kontakt).

Wintertraining

Vereinshaus

Unser gut gepflegtes Vereinshaus steht zur Vermietung bereit! Geburtstag, Geschäftsessen oder einfach nur mit Freunden treffen: Für jeglichen Anlass ist es geeignet. Tischgarnituren und Cheminée sind verfügbar. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung!

Weitere Informationen


Gemütliches Beisammensein mit «surprisen» Köstlichkeiten Fr, 20. November 2015

Weisse Tomatensuppe mit BruschettaDie drei zauberhaften Pontonierinnen Angela, Kim und Patrizia verwöhnten die glücklichen Anwesenden erneut mit ihren phantastischen Organisations- und Kochkünsten.

In unserem Depot, welches auch zur Vermietungen offen steht, gab es ein sehr schmackhaftes Dreigängemenü, welches Gross und Klein begeisterte:

Vorspeise

Weisse Tomatensuppe mit Bruschetta

Hauptgang

Panierte Zanderfilet mit Kartoffeln und Brokkoli

Dessert

Tiramisu


Das zauberhafte Organisationsteam Angela, Kim und Patrizia


Weiterlesen...Autor: Andreas Baumann, Veröffentlicht: 18.09.2016


Laufenburg kommt zu Besuch Sa, 24. Oktober 2015

Auch wenn die einzelnen Vereine immer wieder Wettkämpfe untereinander bestreiten, so ist doch die Freundschaft und Hilfsbereitschaft unter den Vereinen lobenswert.

Vor einiger Zeit kam der Pontonier Sportverein Zürich in Bedrängnis. Uns fehlten Trainer für die Jungen. Nicola Lütte von Laufenburg ist uns jedoch zur Hilfe geeilt. Viele konnten von seinen Erfahrungen profitieren. Als Dankeschön lud unser Jungfahrleiter ihn und die Jungpontoniere von Laufenburg zu einem Besuch in Zürich ein. Nicola kam und mit ihm fünf Laufenburger Jungpontoniere.


Wir trafen uns vor unserem Depot auf der Werdinsel. Alle stiegen in den Zürcher Vereinsbus und fuhren bis zur Bahnhaltestelle Triemli. Mit dem Zug ging es weiter auf den Üetliberg. Danach ein kurzen Fussmarsch hoch zur Uto Kulm, um dort auf den Aussichtsturm zu steigen. Als wir oben waren, konnten wir es uns nicht nehmen lassen, dieses Treffen zu verewigen.


Wieder unten bei der Haltestelle Üetliberg genehmigten sich alle ein leckeres Mittagessen, bevor wir zum nächsten Ort auf der Liste fuhren. Auf ins Alpamare!
Ein Glück, dass keiner sein Badezeug vergessen hatte. Während Peter (der Jungfahrleiter der Zürcher Pontoniere) und Nicola sich eine Liegebank suchten, gingen wir Jungen los um die Bahnen abzuklappern. Bei einer, auf der man von einem Wasserbecken ins nächste rutschen konnte, hängten wir uns zusammen und rutschten in einer Kolonne nach unten. Nicht nur einen warf es bei dieser Unternehmung vom Ring.


Bei der Heimfahrt waren wir noch nicht allzu erschöpft. Ein Glück, denn wir mussten noch einkaufen gehen. Im Sihlcity fanden wir alle Zutaten für unser Nachtessen. Wir hatten uns schon früher am Tag für Fondue entschieden, welches wir, zurück in unserem Depot, auch gleich zubereiteten. So klang der Tag mit viel Geplauder und Gelächter aus.

Weiterlesen...Autor: Daniel Knecht, Veröffentlicht: 18.09.2016


Spiel und Spass mit den Pontonieren - Bericht aus dem Höngger Di, 13. Oktober 2015

Eine erfolgreiche Sommersaison der Zürcher Pontoniere endete am Wümmetfäscht mit einem Grossandrang an ihrem Stand. Nun erwarten alle gespannt das überaus abwechslungsreiche Wintertraining.Image title

Für die Pontoniere des Pontonier Sportvereins Zürich, kurz PSVZ, ist die Sommersaison 2015 auf der Limmat im Eiltempo «dahingeflossen». In diesem Sommer haben sie an zahlreichen Wettfahrten in der Schweiz ihr Können auf dem Wasser unter Beweis gestellt und durften das eine oder andere Mal auch eine Kranzauszeichnung mit nach Hause tragen. Doch jede erfolgreiche Saison hat ein Ende und so mussten auch dieses Jahr wieder die Boote aus dem Wasser geholt, gereinigt und in ihr Winterquartier gefahren werden.

Besucher zwischen drei und 48 JahrenImage title

Das Wümmetfäscht hat das ganze Quartier erfreut. Auch die Pontoniere waren mit einem Stand präsent. Der Wettbewerb, der sich über fünf Disziplinen erstreckte, fand grossen Anklang: Über 130 Besucher zwischen drei und 48 Jahren nahmen teil. Verglichen wurden die Schlagfertigkeit (Nagelbalken), die Treffsicherheit (Dartscheibe), die Fitness (Rudern), das eigene Schätzvermögen (Ruderstricke in Kiste) und die Lernfähigkeit (Fragequiz). Die glücklichen Gewinner werden in den kommenden Tagen informiert.

Wintersaison mit Schwimmen, Schlittschuhlaufen und SkifahrenImage title

Doch damit ist das Pontonierjahr noch nicht vorbei. Im Winter sind die Pontoniere weiterhin auf und im Wasser und selbstverständlich auch an Land anzutreffen. Die Jungpontoniere trainieren zusammen mit ihren Kameraden Schwimmen, Schlittschuhlaufen und Skifahren. Für die körperliche Fitness sorgen Joggingrunden auf der Finnenbahn und Übungen in der Turnhalle. Die Geschicklichkeit kann bei einer Kegelrunde und beim Billardspiel unter Beweis gestellt werden, und auch Rutschpartien im Alpamare und auf der Schlittelpiste liegen noch drin.
Eingesandt von Andreas Baumann, Pontonier Sportverein Zürich

Link zum Bericht im Höngger: https://hoengger.ch/spiel-und-spass-mit-den-pontonieren/

Weiterlesen...Autor: Andreas Baumann, Veröffentlicht: 18.09.2016


Ankerrödlertreffen in Eglisau Do, 24. September 2015

Rund 30 MitgliedImage titleer der Sektionen Eglisau, Ellikon, Schaffhausen und Zürich haben sich am 24-Sep-2015 um 10:30h beim Empfang des Kieswerks Hüntwangen getroffen um das Kieswerk der Holcim, organisiert von den Eglisauer Ankerrödlern, zu besichtigen. Nach der Begrüssung durch (Präsi Eglisau) wurden wir auch vom Vertreter der Holcim, Herr Hans Bärtschi, willkommen geheissen und, nach einigen Informationen zur Belegschaft und Infrastruktur des Kieswerks, mit Warnweste, Helm und Schutzbrille ausgerüstet. Auf dem Weg zum „Turm“ sind uns die verschiedenen Produkte des Kieswerks vorgestellt worden. Mit dem Lift fuhren wir auf das Dach des höchsten Gebäudes auf dem Areal, von wo wir eine grandiose Aussicht hatten. Hier erklärte uns Herr Bärtschi die verschiedenen Abbauarten des Kieses und erläuterte die Gebiete, wo und wie der Kies gewonnen wird. Nach dem Abbau werden die „Löcher“ wieder aufgefüllt und renaturiert. Das Grundwasser, das zur Kiesgewinnung verwendet wird, wird zu 100% wieder der Natur zugefImage titleührt. Da keine Chemikalien verwendet werden kann das Wasser wieder problemlos versickern. Auf dem Rundgang durch dem Turm konnten wir die verschiedenen Sortieranlagen für die Kiesgrösse hautnah erleben. Nach dieser „lärmigen“ Passage traffen wir uns am Empfang wieder und haben unsere Sicherheitsausrüstung abgegeben. Nach mehreren Fragen haben wir uns von Herrn Bärtschi verabschiedet und sind zum Pontonierdepot in Eglisau gefahren. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an Herrn Bärtschi für die freundliche Betreuung und kompetente Führung.

Beim Apéro, gesponsert von der Sektion Eglisau, konnten wir uns auch noch persönlich vor dem Pontonierdepot bei herrlichem Herbstwetter austauschen. Nach einem Gruppenbild sind wir im Vereinslokal vorzüglich mit einem 4-Gang Menu bewirtet worden. Hier möchte ich mich bei der Crew, die das Essen und den Service ermöglicht haben, sehr herzlich bedanken. Es war genial.

Bedanken möchte ich mich auch bei der Sektion Eglisau für die sehr gute Organisation und Durchführung dieses Tages.  Besten Dank!


Weiterlesen...Autor: Webmaster, Veröffentlicht: 18.09.2016


Schlauchbootfahrt mit der Tamburingruppe So, 23. August 2015

Schlauchbootfahrt

Sonntag 23.08.2015 - Schlauchbootfahrt mit der Tamburingruppe - Alina Keller

Die Vorbereitungen für die bevorstehende Schlauchbootfahrt mit den Tamburen beginnen: Ein ausgeklügelter Parcours wird mit Jalons und Fahnen ausgesteckt. Als die Tamburen eintreffen, teilen wir sie in drei Gruppen mit je einem Pontonier auf.  Die drei Schlauchboote und ihr Zubehör werden aus dem Depot geholt und auf der Wiese ausgelegt. Jede Gruppe wählt einen Gruppennamen und bereitet sich auf den Aufpumpwettkampf vor. Möge die beste Gruppe gewinnen!

Anschliessend werden die Boote eingewassert und nacheinander fährt jedes Team den Parcours ab. Mit einem Hornstoss wird der Parcours beendet und die Zeit gestoppt. Nach dieser ersten Anstrengung sind alle hungrig. Was für ein Glück, dass das lecker gegrillte Mittagessen angesagt ist!

Der Himmel verdunkelt sich inzwischen und die ersten Regentropfen fallen in die Schlauchboote. Es ist höchste Zeit zur Talfahrt nach Dietikon aufzubrechen!

So schnell wie der Regen gekommen ist verschwindet er auch wieder. Trotzdem sind nach kurzer Zeit alle vollkommen durchnässt. Wer nicht von sich aus Baden geht, wird durch die stetigen Wasserschlachten zwischen den Gruppen trotzdem nass.

In Dietikon angekommen werden die Schlauchboote mit vereinten Kräften ausgewassert. Das Reinigen und Aufrollen der Schlauchboote geht durch die tatkräftige Mithilfe aller wie von alleine.


Herzlichen Dank an alle Musikanten, Helfer und an den Pontonier Verein Dietikon.

Die nächste Talfahrt kann kommen!

Weiterlesen...Autor: Webmaster, Veröffentlicht: 18.09.2016