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Willkommen beim Pontoniersportverein Zürich!

Wir gehören zu den Pontonieren und möchten uns gerne vorstellen. Komm und entdecke unsere faszinierende Welt!

Wintertraining

Schwimmen, Squashen, Krafttraining, Skiweekend. Auch in der Winterpause halten wir uns mit spannenden Aktivitäten fit! Interessiert? Melde dich unverbindlich bei Corinne Jacquenet (Kontakt).

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Vereinshaus

Unser gut gepflegtes Vereinshaus steht zur Vermietung bereit! Geburtstag, Geschäftsessen oder einfach nur mit Freunden treffen: Für jeglichen Anlass ist es geeignet. Tischgarnituren und Cheminée sind verfügbar. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung!

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Wettkampf Aarau Sa, 22. August 2015

Kim und Patrizia

Aarau 22.08.2015 - Bericht von Alina Keller

Das Wettfahren in Aarau wurde wegen Hochwasser auf das neue Datum verschoben. Mit einem Blick auf die Aare kann man erkennen, dass sich das Warten gelohnt hat. Der Wasserstand ist nun für ein Pontonier Wettkampf nahezu perfekt!

Durch das verschobene Datum konnten leider viele Sektionen nicht am Wettfahren teilnehmen, doch der Pontonier Sport Verein Zürich ist bereit für diese neue Herausforderung. Der Parcours wird genau unter die Lupe genommen; jedes Team bespricht anschliessend noch separat ihren Schlachtplan. Nach der Übungserklärung kann es auch schon los gehen. Der Parcours war sehr spannend, da das Fahren auf dem Fluss durch Strömungen von verschiedenen Richtungen stark beeinflusst wird. Nach dem Wettkampf war wie üblich das gesellige Beisammensein mit anderen Sektionen und den neu gewonnenen Freunden angesagt.

Pontonier – ein Sport voller Ehrgeiz, Teamgeist und Freundschaften!

Weiterlesen...Autor: Webmaster, Veröffentlicht: 18.09.2016


Eidgenössisches Pontonier-Wettfahren in Mumpf Fr, 26. Juni 2015

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Dieses Jahr war es wieder einmal so weit. Es fand das Eidgenössische Pontonier-Wettfahren statt. Diesmal in Mumpf vom 26.06.2015-28.06.2015. Bei diesem Wettfahren ist einiges anders als bei den Üblichen Wettkämpfen. Denn neben dem Einzelwettfahren finden noch diverse andere Disziplinen statt. Die Pontoniere können sich hier auch noch im Schwimmen, Sektionswettfahren, Bootsfährenbau, Einzelschnüren sowie auch im Gruppenschnüren messen.

Da nur schon ein Einzelwettfahren viel Zeit in Anspruch nimmt, ist beim Eidgenössischem speziell dass es über drei Tage andauert. So fuhren wir schon am Freitag, dem 26.06.15 mit unserem Vereinsbus in Richtung Mumpf um uns beim Schwimmwettbewerb zu beweisen. Dieser fand jedoch in Sisseln, dem Nachbardorf in der Schwimmhalle statt. Nach dem Schwimmen und anschliessendem Duschen ging es dann zum eigentlichen Ort des Geschehens, nach Mumpf. Dort schauten wir uns den Parcour vom Einzel- und Sektionswettfahren an. Zusammen mit den jeweiligen Fahrpartnern wurde das Fahrgelände inspiziert und auf Fehler sowie auch auf geglückte Manöver bei  gleichstarken Fahrerpaaren geachtet. Schliesslich wissen wir, dass gute Vorbereitung schon ein relativ grosser Bestandteil einer guten Fahrt ausmacht. Am Abend fuhren wir wieder nach Hause.

Am Samstagmorgen versammelten wir uns unter der Europabrücke und fuhren wider nach Mumpf. Nach dem absolviertem Parcour, den mache besser und manche schlechter hinter sich brachten waren wir für den Tag schon fast frei gestellt. Nach einer Pause schauten wir uns einige andere Sektionen beim Sektionswettfahren an.

Am Abend wurde rege gefeiert. Zur Ruhe konnte man sich in vorbereiteten Bunkern oder Turnhallen legen.

Am Sonntagabend fand für uns der letzte Wettkampf statt. Das Sektionswettfahren. Die Wetterbedingungen dazu waren schwierig, da es sehr stark gewindet hatte. Es hatte uns wörtlich davongeblasen. Da es uns allen etwa gleich erging waren wir schlussendlich froh es hinter uns zu haben und versuchten den Rest des Tages noch gemeinsam mit unseren Kollegen zu geniessen. Nachdem die Rangverkündigung durch war fuhren wir nach Hause. Erschöpft aber mit tollen neuen Bekanntschaften und unvergesslichen Erinnerungen.

Autorin: Patrizia Zbinden

Weiterlesen...Autor: Webmaster, Veröffentlicht: 18.09.2016


Videos zum Eidgenössischen in Mumpf 2015 Fr, 26. Juni 2015

Hier noch zwei Videos, die die Zürcher Pontoniere bei der gemeinsamen Überfahrt des Sektionsfahren zeigen:

   

Weiterlesen...Autor: Webmaster, Veröffentlicht: 18.09.2016


Einzelwettfahren in Stein am Rhein von Kim Birrer So, 14. Juni 2015

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Die Anstrengung steht den jungen Frauen ins Gesicht geschrieben.

Nur eine Woche später, am 13. Juni, fuhr der Pontoniersportverein Zürich mit dem Bus nach Stein am Rhein. Dort wurden die Mitglieder mit dem Duro, einem Militärfahrzeug, zum Wettkampfgelände am Rhein gefahren. Der Wettkampf war schon in vollem Gange. Wie bei jedem Wettfahren studierte man den Parcour Posten für Posten. Aufmerksam lernte man aus den Fehlern der Konkurrenten. Schnell wurde klar, dass der Brückenpfeiler ein erhebliches Hindernis darstellen würde. Dieser erzeugte ein so starkes Wiederwasser, dass viele Fahrerpaare daran scheiterten.

Den Parcours konnte man in zwei Bereiche aufteilen: Im ersteren oberhalb der Brücke floss das Wasser so langsam, dass es mit einem See vergleichbar war. Der zweite Bereich mit dem Pfeiler und einer Landung auf höchstes Ziel hatte jedoch eine sehr hohe Fliessgeschwindigkeit. Der Jungfahrleiter des Pontoniersportvereins Zürich machte seine Fahrerinnen und Fahrer darauf aufmerksam, lange und gleichmässige Ruderschläge zu machen. Dann ging es heimwärts.

Am nächsten Tag, gingen der PSVZ noch an dieRangverkündigung. Diese begann am Sonntag um 15:00 Uhr. Interessiert wurde zugehörten.Es war eine spannende Rangverkündigung, auch wenn Niemandem von Zürich einenKranz ergatterten. Anschliessend liessen die Pontoniere den Abend mit gutenFreunden ausklingen und redeten noch über den Vortag. Und wieder einmal gingein tolles und spannendes Wettfahren zu Ende.

Weiterlesen...Autor: Corinne Jacquenet, Veröffentlicht: 18.09.2016


Sektion- und Einzelwettfahren in Aarburg Sa, 6. Juni 2015

Sektionswettfahren

Am 6. Juni fand das Sektion- undEinzelwettfahren in Aarburg statt – das erste Wettfahren des Jahres konnte fürden Pontoniersportverein Zürich somit stattfinden.


Besammlung war am 6. Juni, um 7 Uhr unter der Europabrücke, von wo ausdie Sportler mit dem Bus nach Aarburg fuhren. Um 10.33 Uhr startete dasEinzelwettfahren. Die Zürcher kämpften um jeden Punkt. Mit dem Anfeuern derFans konnten die Felsen und die Überfahrten bei dem heissen Wetter besserbewältigt werden. Nach einer Stärkung im Schatten ging es ans Sektionsfahren,welches mit dem Jungfahrleiter zuerst besprochen wurde. Wichtig war: Wo man wieund welche Stelle fahren musste und wie das Wasser «zieht». Einige derMitstreiter waren etwas nervös, weil es für sie das erste Wettfahren mitSektionsfahren war. Es verlief allerdings nicht schlecht: Das erste Bootharmonierte noch nicht ganz mit den zwei Weidlingen, aber es ist ja auch nochkein Meister vom Himmel gefallen: Übung heisst das Zauberwort. Kaum fertig mitdem Sektionsfahren, mussten die Doppelstarter zum Einzelfahren. Die dreiSchiffe wurden von allen Anwesenden angefeuert. Das tat gut, denn nach so einemlangen Tag schwanden die Kräfte immer mehr, und der Wind machte die Sache auchnicht einfacher. Das Schwimmen in der Aare beendete den schönen Aufenthalt inAarburg.


Am anderen Tag fuhr eine kleine Delegation wieder nach Aarburg, um ander Rangverkündigung anwesend zu sein. DiesesMal holten sich die Mädchen den Kranz bei den Frauen. Herzliche gratulation.


SteuermannVorderfahrerZeitPunkteBemerkung
JPKeller AlinaZbinden Patrizia6.21.39174.6Kranzabzeichen geholt!
DGander MarkusKeller Peter5.21.60171.9
JPSala DylanMemedi Florim5.16.07171.8
JPCensori SimonaLehmann Felix6.35.93157.2
DGander MarkusSchütz Ernst7.16.84152.8Ernst ist mit 72 Jahren unser Ältester
JPKnecht DanielSaladin Siriel6.23.23146.5erster Wettkampf von Siriel
JPKnecht AngelaBirrrer Kim8.51.02144.1
JPZbinden PatriziaCensori Simona6.34.73140.2

Weiterlesen...Autor: Corinne Jacquenet, Veröffentlicht: 18.09.2016