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Willkommen beim Pontoniersportverein Zürich!

Wir gehören zu den Pontonieren und möchten uns gerne vorstellen. Komm und entdecke unsere faszinierende Welt!

Wintertraining

Schwimmen, Squashen, Krafttraining, Skiweekend. Auch in der Winterpause halten wir uns mit spannenden Aktivitäten fit! Interessiert? Melde dich unverbindlich bei Corinne Jacquenet (Kontakt).

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Vereinshaus

Unser gut gepflegtes Vereinshaus steht zur Vermietung bereit! Geburtstag, Geschäftsessen oder einfach nur mit Freunden treffen: Für jeglichen Anlass ist es geeignet. Tischgarnituren und Cheminée sind verfügbar. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung!

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Online, in neuem Glanz! Fr, 1. Mai 2015

Herzlich Willkommen!

zueripontonier.ch hat eine Generalüberholung bekommen und ist in neuem Glanz zurück. Sehen Sie sich um und erfahren Sie mehr über die Zürcher Pontoniere!

Weiterlesen...Autor: Webmaster, Veröffentlicht: 18.09.2016


Ruderregatta am Lauerzersee Fr, 24. April 2015

Ruderregatta

Fr 24.- So 26. April 2015, Bericht von Simona Censori

Wieder einmal stand die alljährliche Ruderregatta in Lauerz vor der Tür. Mit einer Mannschaft bestehend aus Jungpontonieren und Aktivmitgliedern fuhren wir mit dem Vereinsbus nach Lauerz. Dort erwartete uns bereits eine Menge Arbeit. Der Springturm musste auf den See hinaus gebracht, Schiffe bereitgestellt und Material abgeladen werden. Die Arbeiten wurden aufgeteilt und dank guter Zusammenarbeit verliefen alle Vorbereitungen reibungslos.

Am Samstag war es so weit, die Rennen standen an. Mit einer noch grösseren Gruppe von Helfern wurde rasch alles vorbereitet, so dass die Wettstreiter pünktlich starten konnten. Die Aufgabe von uns Pontonieren war es, die Kampfrichter auf dem motorisierten Schlauchboot herumzufahren, wie auch ein Rettungsboot zu stellen und diverse anfallende Aufträge zu übernehmen. Bis auf ein bisschen Verspätung bei den Rennen lief alles super und sogar das Wetter spielte ausnahmsweise mit. Am Abend ging es völlig ausgelaugt aber zufrieden mit unserer geleisteten Arbeit, ins Restaurant. Dort erwartete uns zum Dank für unsere Hilfe, ein feines Abendessen bei gemütlichem Beisammensein. Den riesigen Hunger konnte man mit Spezialitäten wie zum Beispiel Pouletflügeli oder für die mit noch grösserem Hunger, einem ganzen Poulet, stillen. Sattgegessene wie auch Überessene begaben sich danach in ihre Unterkunft. Dort hatte es sogar einen „Jögelikasten“ und so ging auch der zweite Tag ziemlich schnell zu Ende.

Am Sonntagmorgen wurde wieder frühes Aufstehen von uns verlangt, denn auch heute stand uns viel Arbeit bevor. Als am späten Nachmittag das letzte Rennen endete, fing die Arbeit für uns Pontoniere aber erst richtig an. Schiffe wurden ausgewassert, der Springturm musste zurück an seinen Platz gebracht und Bojen mussten eingesammelt werden. Zum Schluss holte das Militär ihre Schiffe und ihr restliches Material ab, das sie uns zur Verfügung gestellt hatten. Nach einem letzten Essen ging es gemeinsam wieder zurück nach Zürich.

Wie jedes Jahr war es ein tolles Wochenende, welches wir Pontoniere zusammen erlebt haben. Ich freue mich bereits auf nächstes Jahr, um wieder eine coole Veranstaltung mit meinen Vereinsfreunden zu unterstützen.

Weiterlesen...Autor: Simona Censori, Veröffentlicht: 18.09.2016


Für einmal die Limmat als Schulzimmer Do, 16. April 2015

Schlauchbootfahren

Kurz vor den Frühlingsferien stand für die Schwamendinger Sekundarklassen  des Schulhauses Friedrichstrasse das Projekt „Wasser“ auf dem Stundenplan.  Unter den vielen Sparten des umfangreichen Sachgebietes wollten die Klassen auch das Befahren eines  Wassers untersuchen  und erleben. Was bot sich da besser an, als eine „Schulstunde“ mit  Kennern  des Metiers – zB  aus einem Pontonierfahrverein – und auf einem Gewässer in der Nähe.  Die Stadt Zürich hat beides – die Limmat und die Züripontoniere.  Die Lehrerschaft und der PSVZ  vereinbarten in der Folge  zwei  Nachmittage, je einen pro Gruppe, für die Durchführung dieses Projektteiles .  Man erwartete  jeweils etwa 30 Schüler mit Lehrern  pro Nachmittag.

Der  Jungpontonierleiter  des PSVZ , Herr  Peter Keller , organisierte dazu ein Schlauchbootfahren mit allem Drum und Dran – eine veritable Rekrutenübung.  Die  Schüler, geführt von zwei Lehrkräften, warteten gespannt auf das Neue, was ihnen da bevorstand. 

Es wurden drei Gruppen gebildet. Als erstes vermittelte Peter Keller den  Schülern  die Sicherheitsbedingungen, ua das Tragen der obligatorischen Schwimmwesten und erste Kenntnisse in der Ruderführung.  Nun wurden die Boote unter  der  Leitung weiterer dreier erfahrener Züripontoniere  vorbereitet, aufgepumpt und ausgerüstet. Die Schüler gingen mit Elan zu Werke, lieferten sich eine Wette im Aufpumpen der drei Boote und unter  Rufen und Kreischen schickten sie sich an, die Boote über die Böschung in die Limmat zu befördern.

Nachdem die Besatzung –etwa acht Schüler,ein Lehrerund ein Pontonier – rittlings auf dem Schlauchboot Platz genommen hatten, gings los. Jeder wollte mehr oder weniger rudern, die einen vorwärts, die andern rückwärts – eine saubere Fahrt  gelang so nicht. Begreiflicherweise  -   für alle Schüler war die Handhabung eines Bootes ein Novum. Nach einigen Minuten herumschwadern hörten  dann die Schüler doch  auf die  Befehle  des begleitenden Pontoniers  und merkten, dass nur ein gemeinsames Arbeiten unter einem Kommando zu einer  schlingerfreien Fahrt führt.

Der Spass am Ganzen, man hörte es am Ufer,  war vollkommen – den Kontakt mit dem Wasser, sprich nasse Hosen,  gabs auch hie und da – alles, wie es sich gehört. Gegen Ende des nachmittäglichen Fahrens zwischen Hardeggsteg und Europabrücke organisierte der Übungsleiter noch ein abschliessendes Wettfahren unter den drei Gruppen. Es begann mit einem Übersetzen ans Gegenufer  zu einem Zielpunkt, anschliessend war eine Strecke dem Ufer nachzufahren und dann wieder zurück zur Ausgangsstellung zu kehren. Und wie sie dabei waren !  Unter anfeuernden  Rufen ruderten, paddelten und stakten sie was das Zeug hielt – Schüler und Begleiter waren gleichermassen vom Wetteifer gepackt.

Am anschliessenden Auswassern und Abrüsten der Boote mussten dann doch hie und da die allzu geschafften „JungfahrerInnen“ zum Teamwork gemahnt werden. Das „Projekt“ begann sich mit Muskelkater und anderen Wehwehchen bemerkbar zu machen .  Abhilfe und Aufmunterung  schaffte dann der offerierte Zvieri  und die Rangverkündigung aus  den kleinen Wettkämpfen des Nachmittags mit der Preisvergabe zum ersten Rang – einer Züripontoniermütze.

Zufrieden und um ein Erlebnis reicher , sowie mit der Erfahrung, dass  nur ein Miteinander zum Erfolg führt, verabschiedeten sich Lehrerschaft und Schüler in die Frühlingsferien.

Bericht von Ernst Schütz

Weiterlesen...Autor: Webmaster, Veröffentlicht: 18.09.2016


Joggen kann Ihre Gesundheit gefährden (SRF Beitrag beim Hardeggsteg) Di, 14. April 2015

Das SRF hat einen Beitrag veröffentlicht, der in unserem Trainingsgebiet gefilmt wurde.


Link zum Artikel: https://www.srf.ch/news/panorama/joggen-kann-ihre-gesundheit-gefaehrden

Weiterlesen...Autor: Webmaster, Veröffentlicht: 18.09.2016


Frischer Wind bei den Pontonieren von Albert Staeheli So, 5. April 2015

Weidlinge

Ein kühler Wind weht über die Limmat, doch bereits jetzt werden die Weidlinge aus ihrem Schuppen geholt und zu Wasser gelassen. Unter lautem Platschen wird gerade der letzte Weidling gewassert. Zufrieden betrachten die Pontoniere ihr Werk. Die Saison ist eröffnet.

Während die Boote im Winterschlaf waren, bereiteten sich die Pontoniere für die Saison vor. Ausdauer und Muskelkraft sind wichtige Bestandteile des Pontoniersportes. Deshalb besuchten wir regelmässig das Hallenbad und Fitnesscenter. Billiardspielen und Schlittschuhfahren lockerten das intensive Wintertraining auf. Trotz der Freude am Wintertraining schlägt das Herz eines Pontis beim Anblick der einsatzbereiten Weidlinge höher.

Neben wöchtenlichen Trainingseinheiten, freuen sich die Pontoniere auch auf anstehende Events. Wettkämpfe stehen an. Im verlaufe des Jahres werden vielen Teilen der Schweiz Wettfahren ausgetragen. Neben der Möglichkeit sein Können zu beweisen, freut auch auf das Wiedersehen mit Bekannten und Freunden aus anderen Vereinen. So sitzt man nach einem harten Tag am gemeinsamen Tisch und unterhält sich.

Schlussendlich dient unser Training nicht nur kompetitiven Zwecken. So sind wir auch oft an öffentlichen Anlässen dabei und helfen wo wir können. Letztes Jahr waren wir beisielsweise für den Gepäcktransport an der Zürcher Seeüberquerung zuständig.

Doch nicht jeder ist ein Wettkampfmensch. Und das ist hier auch nicht schlimm. Auch wer sich nur regelmässig bewegen möchte kann ein Pontonier werden. Einen Leistungsdruck gibt es nicht, den schlussendlich geht es um den Spass an der Sache.

Wen jetzt das Interesse gepackt hat, dem sei gesagt, dass ein Probetraining für Jungen und Mädchen ab acht Jahren jeden Freitag ab 18.30 Uhr am Hardeggsteg stattfindet. Wer da gerne reinschauen möchte kann sich unter c.jacquenet@gmx.ch anmelden.

Weiterlesen...Autor: Webmaster, Veröffentlicht: 18.09.2016