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Willkommen beim Pontoniersportverein Zürich!

Wir gehören zu den Pontonieren und möchten uns gerne vorstellen. Komm und entdecke unsere faszinierende Welt!

Kennenlerntraining

Neugierig? Hast du Lust mal vorbeizuschauen, um zu sehen, wie das bei uns so läuft? Dann melde dich bei Corinne Jacquenet, sie wird dir gerne weiterhelfen. Kennenlerntraining

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Einzelwettfahren in Stein am Rhein von Kim Birrer So, 14. Juni 2015

Einzelwettfahren in Stein am RheinImage title

Die Anstrengung steht den jungen Frauen ins Gesicht geschrieben.

Nur eine Woche später, am 13. Juni, fuhr der Pontoniersportverein Zürich mit dem Bus nach Stein am Rhein. Dort wurden die Mitglieder mit dem Duro, einem Militärfahrzeug, zum Wettkampfgelände am Rhein gefahren. Der Wettkampf war schon in vollem Gange. Wie bei jedem Wettfahren studierte man den Parcour Posten für Posten. Aufmerksam lernte man aus den Fehlern der Konkurrenten. Schnell wurde klar, dass der Brückenpfeiler ein erhebliches Hindernis darstellen würde. Dieser erzeugte ein so starkes Wiederwasser, dass viele Fahrerpaare daran scheiterten.

Den Parcours konnte man in zwei Bereiche aufteilen: Im ersteren oberhalb der Brücke floss das Wasser so langsam, dass es mit einem See vergleichbar war. Der zweite Bereich mit dem Pfeiler und einer Landung auf höchstes Ziel hatte jedoch eine sehr hohe Fliessgeschwindigkeit. Der Jungfahrleiter des Pontoniersportvereins Zürich machte seine Fahrerinnen und Fahrer darauf aufmerksam, lange und gleichmässige Ruderschläge zu machen. Dann ging es heimwärts.

Am nächsten Tag, gingen der PSVZ noch an dieRangverkündigung. Diese begann am Sonntag um 15:00 Uhr. Interessiert wurde zugehörten.Es war eine spannende Rangverkündigung, auch wenn Niemandem von Zürich einenKranz ergatterten. Anschliessend liessen die Pontoniere den Abend mit gutenFreunden ausklingen und redeten noch über den Vortag. Und wieder einmal gingein tolles und spannendes Wettfahren zu Ende.

Weiterlesen...Autor: Corinne Jacquenet, Veröffentlicht: 18.09.2016


Sektion- und Einzelwettfahren in Aarburg Sa, 6. Juni 2015

Sektionswettfahren

Am 6. Juni fand das Sektion- undEinzelwettfahren in Aarburg statt – das erste Wettfahren des Jahres konnte fürden Pontoniersportverein Zürich somit stattfinden.


Besammlung war am 6. Juni, um 7 Uhr unter der Europabrücke, von wo ausdie Sportler mit dem Bus nach Aarburg fuhren. Um 10.33 Uhr startete dasEinzelwettfahren. Die Zürcher kämpften um jeden Punkt. Mit dem Anfeuern derFans konnten die Felsen und die Überfahrten bei dem heissen Wetter besserbewältigt werden. Nach einer Stärkung im Schatten ging es ans Sektionsfahren,welches mit dem Jungfahrleiter zuerst besprochen wurde. Wichtig war: Wo man wieund welche Stelle fahren musste und wie das Wasser «zieht». Einige derMitstreiter waren etwas nervös, weil es für sie das erste Wettfahren mitSektionsfahren war. Es verlief allerdings nicht schlecht: Das erste Bootharmonierte noch nicht ganz mit den zwei Weidlingen, aber es ist ja auch nochkein Meister vom Himmel gefallen: Übung heisst das Zauberwort. Kaum fertig mitdem Sektionsfahren, mussten die Doppelstarter zum Einzelfahren. Die dreiSchiffe wurden von allen Anwesenden angefeuert. Das tat gut, denn nach so einemlangen Tag schwanden die Kräfte immer mehr, und der Wind machte die Sache auchnicht einfacher. Das Schwimmen in der Aare beendete den schönen Aufenthalt inAarburg.


Am anderen Tag fuhr eine kleine Delegation wieder nach Aarburg, um ander Rangverkündigung anwesend zu sein. DiesesMal holten sich die Mädchen den Kranz bei den Frauen. Herzliche gratulation.


SteuermannVorderfahrerZeitPunkteBemerkung
JPKeller AlinaZbinden Patrizia6.21.39174.6Kranzabzeichen geholt!
DGander MarkusKeller Peter5.21.60171.9
JPSala DylanMemedi Florim5.16.07171.8
JPCensori SimonaLehmann Felix6.35.93157.2
DGander MarkusSchütz Ernst7.16.84152.8Ernst ist mit 72 Jahren unser Ältester
JPKnecht DanielSaladin Siriel6.23.23146.5erster Wettkampf von Siriel
JPKnecht AngelaBirrrer Kim8.51.02144.1
JPZbinden PatriziaCensori Simona6.34.73140.2

Weiterlesen...Autor: Corinne Jacquenet, Veröffentlicht: 18.09.2016


Online, in neuem Glanz! Fr, 1. Mai 2015

Herzlich Willkommen!

zueripontonier.ch hat eine Generalüberholung bekommen und ist in neuem Glanz zurück. Sehen Sie sich um und erfahren Sie mehr über die Zürcher Pontoniere!

Weiterlesen...Autor: Webmaster, Veröffentlicht: 18.09.2016


Ruderregatta am Lauerzersee Fr, 24. April 2015

Ruderregatta

Fr 24.- So 26. April 2015, Bericht von Simona Censori

Wieder einmal stand die alljährliche Ruderregatta in Lauerz vor der Tür. Mit einer Mannschaft bestehend aus Jungpontonieren und Aktivmitgliedern fuhren wir mit dem Vereinsbus nach Lauerz. Dort erwartete uns bereits eine Menge Arbeit. Der Springturm musste auf den See hinaus gebracht, Schiffe bereitgestellt und Material abgeladen werden. Die Arbeiten wurden aufgeteilt und dank guter Zusammenarbeit verliefen alle Vorbereitungen reibungslos.

Am Samstag war es so weit, die Rennen standen an. Mit einer noch grösseren Gruppe von Helfern wurde rasch alles vorbereitet, so dass die Wettstreiter pünktlich starten konnten. Die Aufgabe von uns Pontonieren war es, die Kampfrichter auf dem motorisierten Schlauchboot herumzufahren, wie auch ein Rettungsboot zu stellen und diverse anfallende Aufträge zu übernehmen. Bis auf ein bisschen Verspätung bei den Rennen lief alles super und sogar das Wetter spielte ausnahmsweise mit. Am Abend ging es völlig ausgelaugt aber zufrieden mit unserer geleisteten Arbeit, ins Restaurant. Dort erwartete uns zum Dank für unsere Hilfe, ein feines Abendessen bei gemütlichem Beisammensein. Den riesigen Hunger konnte man mit Spezialitäten wie zum Beispiel Pouletflügeli oder für die mit noch grösserem Hunger, einem ganzen Poulet, stillen. Sattgegessene wie auch Überessene begaben sich danach in ihre Unterkunft. Dort hatte es sogar einen „Jögelikasten“ und so ging auch der zweite Tag ziemlich schnell zu Ende.

Am Sonntagmorgen wurde wieder frühes Aufstehen von uns verlangt, denn auch heute stand uns viel Arbeit bevor. Als am späten Nachmittag das letzte Rennen endete, fing die Arbeit für uns Pontoniere aber erst richtig an. Schiffe wurden ausgewassert, der Springturm musste zurück an seinen Platz gebracht und Bojen mussten eingesammelt werden. Zum Schluss holte das Militär ihre Schiffe und ihr restliches Material ab, das sie uns zur Verfügung gestellt hatten. Nach einem letzten Essen ging es gemeinsam wieder zurück nach Zürich.

Wie jedes Jahr war es ein tolles Wochenende, welches wir Pontoniere zusammen erlebt haben. Ich freue mich bereits auf nächstes Jahr, um wieder eine coole Veranstaltung mit meinen Vereinsfreunden zu unterstützen.

Weiterlesen...Autor: Simona Censori, Veröffentlicht: 18.09.2016


Für einmal die Limmat als Schulzimmer Do, 16. April 2015

Schlauchbootfahren

Kurz vor den Frühlingsferien stand für die Schwamendinger Sekundarklassen  des Schulhauses Friedrichstrasse das Projekt „Wasser“ auf dem Stundenplan.  Unter den vielen Sparten des umfangreichen Sachgebietes wollten die Klassen auch das Befahren eines  Wassers untersuchen  und erleben. Was bot sich da besser an, als eine „Schulstunde“ mit  Kennern  des Metiers – zB  aus einem Pontonierfahrverein – und auf einem Gewässer in der Nähe.  Die Stadt Zürich hat beides – die Limmat und die Züripontoniere.  Die Lehrerschaft und der PSVZ  vereinbarten in der Folge  zwei  Nachmittage, je einen pro Gruppe, für die Durchführung dieses Projektteiles .  Man erwartete  jeweils etwa 30 Schüler mit Lehrern  pro Nachmittag.

Der  Jungpontonierleiter  des PSVZ , Herr  Peter Keller , organisierte dazu ein Schlauchbootfahren mit allem Drum und Dran – eine veritable Rekrutenübung.  Die  Schüler, geführt von zwei Lehrkräften, warteten gespannt auf das Neue, was ihnen da bevorstand. 

Es wurden drei Gruppen gebildet. Als erstes vermittelte Peter Keller den  Schülern  die Sicherheitsbedingungen, ua das Tragen der obligatorischen Schwimmwesten und erste Kenntnisse in der Ruderführung.  Nun wurden die Boote unter  der  Leitung weiterer dreier erfahrener Züripontoniere  vorbereitet, aufgepumpt und ausgerüstet. Die Schüler gingen mit Elan zu Werke, lieferten sich eine Wette im Aufpumpen der drei Boote und unter  Rufen und Kreischen schickten sie sich an, die Boote über die Böschung in die Limmat zu befördern.

Nachdem die Besatzung –etwa acht Schüler,ein Lehrerund ein Pontonier – rittlings auf dem Schlauchboot Platz genommen hatten, gings los. Jeder wollte mehr oder weniger rudern, die einen vorwärts, die andern rückwärts – eine saubere Fahrt  gelang so nicht. Begreiflicherweise  -   für alle Schüler war die Handhabung eines Bootes ein Novum. Nach einigen Minuten herumschwadern hörten  dann die Schüler doch  auf die  Befehle  des begleitenden Pontoniers  und merkten, dass nur ein gemeinsames Arbeiten unter einem Kommando zu einer  schlingerfreien Fahrt führt.

Der Spass am Ganzen, man hörte es am Ufer,  war vollkommen – den Kontakt mit dem Wasser, sprich nasse Hosen,  gabs auch hie und da – alles, wie es sich gehört. Gegen Ende des nachmittäglichen Fahrens zwischen Hardeggsteg und Europabrücke organisierte der Übungsleiter noch ein abschliessendes Wettfahren unter den drei Gruppen. Es begann mit einem Übersetzen ans Gegenufer  zu einem Zielpunkt, anschliessend war eine Strecke dem Ufer nachzufahren und dann wieder zurück zur Ausgangsstellung zu kehren. Und wie sie dabei waren !  Unter anfeuernden  Rufen ruderten, paddelten und stakten sie was das Zeug hielt – Schüler und Begleiter waren gleichermassen vom Wetteifer gepackt.

Am anschliessenden Auswassern und Abrüsten der Boote mussten dann doch hie und da die allzu geschafften „JungfahrerInnen“ zum Teamwork gemahnt werden. Das „Projekt“ begann sich mit Muskelkater und anderen Wehwehchen bemerkbar zu machen .  Abhilfe und Aufmunterung  schaffte dann der offerierte Zvieri  und die Rangverkündigung aus  den kleinen Wettkämpfen des Nachmittags mit der Preisvergabe zum ersten Rang – einer Züripontoniermütze.

Zufrieden und um ein Erlebnis reicher , sowie mit der Erfahrung, dass  nur ein Miteinander zum Erfolg führt, verabschiedeten sich Lehrerschaft und Schüler in die Frühlingsferien.

Bericht von Ernst Schütz

Weiterlesen...Autor: Webmaster, Veröffentlicht: 18.09.2016